Aktuelles 2018    

Das Allgäu packt´s

Die Feuerwehren aus Dettingen, Ellwangen, Erolzheim, Kirchdorf, Maselheim und Spindelwag unterstützen in diesem Jahr wieder die Hilfsaktion "Das Allgäu packts". Bis Weihnachten sammeln etliche Blaulichtorganisationen Schulen und Vereine Hilfspakete für bedürftige Familien in Osteuropa und dem Balkan. Letztes Jahr konnte das Aktionsbündnis Allgäu durch die Hilfsaktion über 12 000 Päckchen an Hilfebedürftige übergeben.

Mit einem gepackten Päckchen gemäß Packliste mit dringend benötigten Grundnahrungsmitteln, hilft die Aktion „Das Allgäu packt´s“ bedürftigen Kindern und deren Familien in Rumänien und Serbien über den Winter.

Die Feuerwehr Dettingen beginnt die Aktion anlässlich des Weihnachtsmarktes mit Christbaumverkauf der Normafiliale in Dettingen, dort veranstaltet die Feuerwehr zwei Packtage für die Hilfsaktion "Das Allgäu packt" des Aktionsbündnis Allgäu.

 

Am Freitag, den 07.12.2018 und Samstag, den 08.12.2018 können Paketfüllungen im Zelt der Feuerwehr, neben dem Normamarkt abgeben werden.

Gerne packt aber auch die Feuerwehr, gegen eine Spende, ein Paket nach Packliste für Sie an diesen Tagen.

Die Sammelstelle am Feuerwehrgerätehaus Dettingen (Kirchdorferstr.23) ist von Montag, den 10.12. 2018 bis Samstag, den 15.12. 2018 zur Paketannahme geöffnet.

Abgabezeiten sind jeweils Montag und Mittwoch von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr sowie Samstag vom 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Dort gibt es auch Packlisten, ein Paket enthält folgende Lebensmittel:

 

Ein Plüschtier oder Spielzeug (gerne auch ein gut Gebrauchtes),1 Duschgel, 1 Zahnbürste, 1 Zahnpasta,1 kg Zucker, 2 kg Mehl, 1 kg Reis, 1 kg Nudeln, 1 Päckchen Salz, 1 Liter Speiseöl (keine Glasflasche),100g Früchtetee, 2 Packungen Kekse, 2 Tafeln Schokolade


Machen Sie mit - Packen Sie mit

 

Weitere Informationen unter: www.aktionsbuendnis-allgaeu.de

Typisierungsaktion der Feuerwehr Dettingen

  

Die Feuerwehr Dettingen/Iller veranstaltete am 1. Adventssonntag, eine Typisierungsaktion im Feuerwehrhaus, und konnte somit 196 potentielle Spender registrieren.

Im Schulungsraum der Feuerwehr waren 7 Tische aufgestellt an denen jeweils 2 Personen der Feuerwehr Dettingen saßen. Eine Typisierung dauerte ca. 10 min. Es musste mit 3 Wattestäbchen jeweils an der Wangenschleimhaut bewegt werden. Nach einer Trocknungszeit von 1 min und Ausfüllen eines Fragebogens ging es an die Endkontrolle wo alle benötigten Materialien abgegeben wurden. Die Typisierung wurde von Daniel Bachhofer Stellv. Kommandant der Feuerwehr koordiniert und überwacht. Unterstützt wurde die Feuerwehr Dettingen von Angela Branz aus Dettingen und Jürgen Hermann aus Kirchberg, welche selber schon Stammzellen gespendet hatten.

Insgesamt waren von der Feuerwehr 35 Personen von der Jugendfeuerwehr bis zur Altersabteilung eingesetzt. Als Begleitprogramm wurde eindrucksvoll Feuerlöschübungen in einem eigens aufgebauten Wohnzimmer simuliert, des Weiteren konnten sich die Besucher am Löschen an einem Firetrainer versuchen, und die sich eine Fettexplosion und Spraydosenexplosion ansehen.


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Stammzellenspender gesucht

Das Nächste, größere Projekte der Feuerwehr befindet sich derzeit in der Vorbereitung. „Wir wollen am ersten Advent eine Typisierungsaktion starten“, kündigt Leo Steinhauser an. Damit möchte die Wehr die Deutsche Knochenmarkspenderdatei dabei unterstützen, weitere potenzielle Stammzellenspender zu finden.

 „Ich habe vor sechs Jahren selbst Stammzellen gespendet“, sagt Steinhauser. Dem Empfänger, einem an Blutkrebs erkrankten Amerikaner, konnte er auf diese Weise das Leben retten: „Wir schreiben uns regelmäßig E-Mails in englischer Sprache. In diesen berichtet er mir, dass es ihm gut geht.“ Persönlich getroffen haben sich die beiden Männer bislang nicht, was sie aber nachholen wollen.

„Die Registrierung als Stammzellenspender ist eine wichtige Sache. So kann man schwerkranken Menschen neue Hoffnung schenken“, ist der Kommandant überzeugt. Er hofft, dass dem Aufruf der Dettinger Wehr viele Menschen folgen werden und am 2. Dezember zwischen 11 und 16 Uhr ins Feuerwehrhaus strömen.


 Der größte Kartoffelpuffer der Welt !


Sie haben den größten Kartoffelpuffer der Welt gefertigt – und jetzt hat die Dettinger Feuerwehr diesen Rekord auch schwarz auf weiß: Bürgermeister Alois Ruf überreichte den Kameraden am Sonntag eine Urkunde von Guinness World Records. „Nach zwei Jahren intensiven Nachweisens halten wir endlich die Urkunde in den Händen“, freut sich Kommandant Leo Steinhauser im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“. Das nächste Vorhaben steht bereits auf der Agenda: eine Typisierungsaktion für Stammzellenspender am 2. Dezember.

  

Vor zweieinhalb Jahren, am 8. Mai 2016, haben die Feuerwehrleute in Dettingen den weltgrößten Kartoffelpuffer gebacken. (Foto: Archiv: Johann Willburger)

Vor fast zweieinhalb Jahren, am 8. Mai 2016, spielte sich in der Illertalgemeinde Außergewöhnliches ab. Anlässlich des Dettinger Dorffestes wagte die örtliche Feuerwehr einen Weltrekordversuch. Aus 50 Kilogramm Kartoffeln, 3,6 Kilogramm Kartoffelmehl, 90 Eiern, 550 Gramm Salz und 50 Gramm Muskat sollte der weltgrößte Kartoffelpuffer hergestellt werden. Und tatsächlich – es funktionierte. Selbst der schwierigste Part, das Wenden des Puffers, meisterten die Feuerwehrmänner. Die Schiedsrichter, der damalige stellvertretende Bürgermeister Herrmann Veit und der Erolzheimer Kommandant Michael Guter, dokumentierten genau, wie der Kartoffelpuffer mit einem Durchmesser von 2,45 Metern und einer Fläche von 4,6 Quadratmetern entstanden war. Denn die Regeln bei solch einem Rekordversuch sind streng.

 „Insgesamt mussten wir 40 Seiten an Nachweisen erbringen“, schätzt Steinhauser. Schiedsrichter sowie Zeugen mussten den Rekord bekunden; ein Motivationsschreiben war genauso gefordert wie ein Nachweis über die Einhaltung der Lebensmittelhygiene-Standards. Dies sind nur ein paar Beispiele dafür, was es im Nachhinein für die Feuerwehrleute an Papierkram zu bearbeiten gab. Immer wieder musste auf Antwortschreiben gewartet werden, das Ganze sollte sich zeitlich hinziehen. Zu Beginn dieses Jahres trudelte die Urkunde schließlich bei der Feuerwehr ein. „Wir hätten nicht gedacht, dass es so lange dauert“, sagt Steinhauser. Bis auf ihn wussten nur die Ausschussmitglieder Bescheid, dass das Schriftstück eingetroffen war.


Mehr entdecken; Weltgrößter Kartoffelpuffer gelingt


Wir wollten einen passenden Zeitpunkt abwarten“, sagt der Kommandant. Dieser sei letztlich am Sonntag gekommen. Denn an diesem Tag hatte die Wehr ohnehin einen Fototermin wegen der neuen Uniform. Nach einem musikalisch umrahmten Film, der nochmals die Höhepunkte des Rekordversuchs zeigte, überreichte Bürgermeister Ruf die Urkunde an die ausführenden Mannschaft unter Federführung des ehemaligen Kommandanten Stefan Redle. „Die Freude bei den Kameraden war riesig“, berichtet Steinhauser. Die Überraschung ist geglückt.

In seiner Laudatio schilderte er nochmals die Stationen von der anfänglichen Idee über das Schweißen der Wanne bis hin zum Rekordversuch selbst. „Wenn nicht alle an einem Strang gezogen hätten, wäre das nicht möglich gewesen“, erinnert sich der Kommandant. Der Rekordversuch habe die Kameraden noch enger zusammengebracht, wovon die Wehr noch heute zehre. Wo die Urkunde im Feuerwehrhaus hängen soll, ist noch nicht entscheiden. Aber es soll auf jeden Fall ein prominenter Platz werden: „Die Urkunde wird uns auch immer an Schiedsrichter Herrmann Veit erinnern, der zwischenzeitlich leider verstorben ist.“

 



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Die Feuerwehr Dettingen geht auf Reisen in den Bayrischen Wald


Frühmorgens ging es am Feuerwehrhaus Dettingen für fast 50 Feuerwehr-Mitglieder mit ihren Partnern los.

Die Fahrt führte über die BAB 7 nach Memmingen und dann über die A96 Richtung München. An einem See in der Nähe des Münchner Flughafen wurde Rast gemacht, und das 2 Frühstück eingenommen. Interessant war, daß zugleich eine Orientierungsfahrt der Feuerwehren aus dem LK Freising stattfand, und wir so noch eine Fahrzeugschau hatten. Anschließend nahm Die Dettinger Wehr im sehr modernen Reisebus und einem hervorragenden Busfahrer Fahrt auf zu der Dreiflüssestadt Passau. Dort angekommen bekamen wir eine Stadtführung, wo unteranderem auch die Bedeutung von folgenden Begriffen gekonnt und humorvoll  erklärt wurde.  

Alles in Butter (zur Lagerung Von Glasprodukten)  Schlitzohr (Ausriss des Ohrring bei Zimmerleuten, nach Straftat ). Eindrucksvoll waren auch die Hochwassermarken, teilweise im ersten Stock. Auch der, Passauer Dom der Steffel wurde besichtigt.  

Der Samstag Mittag stand dann im Zeichen der Dekorations und Glasbläserkunst im  Glasdorf Weinfurtner. Hier konnte eine Glashütten besichtigt werden, aber auch das Endprodukt war gekonnt in Szene gesetzt. Im Café und Bistro sowie einer wunderschönen Parkanlage, kam jeder auf seine Kosten. In Deggendorf wurde dann in einem tollen Hotel in der Stadt eingecheckt. Abends erwartete dann beim leckeren Abendessen, der Alleinunterhalter Florian Binder auf uns, welcher aus Funk und Fernsehen bekannte Musiker  sorgte bis in die spät in die Nacht für Stimmung.

Nach einem reichhaltigen Frühstück wurde die Penninger gläserne Destille besucht und durch eine Führung und Anschließend Schnaps Probe zu einem weiteren Erlebnis. Mittags wurde dann noch der Waldwipfelpfad über Sankt Engelmar besucht, und manch einer stand im Haus auf dem Kopf im wahrsten Sinne des Wortes Kopf...

Dann wurde schon die Heimreise angetreten, und ein schöner Ausflug fand bei einem gemeinsamen Abendessen seinen Ausklang.

Aktuell erhöhte Flächen- und Waldbrandgefahr

 

Die extreme Trockenheit und die massive Hitzewelle sorgen aktuell für eine erhöhte Flächen- und Waldbrandgefahr im Gemeindegebiet Dettingen/Iller.

Bereits durch einen einzigen Funken kann ein Brand entstehen, der sich aufgrund der Trockenheit rasend schnell ausbreiten kann.

Daher bitten wir Sie: Entzünden Sie kein offenes Feuer im Freien. Lassen Sie keine brennenden Zigaretten und kein Glas (z.B. Glasflaschen) auf unversiegelten Flächen (z.B. Wiesen oder Wald) liegen. Glas kann Sonnenstrahlen bündeln und so einen Brand verursachen. Verzichten Sie außerdem auf das Grillen im Wald oder in Wald-nähe und parken Sie nicht auf Waldwegen bzw. Zufahrtswegen zu Wäldern (Anfahrtsweg der Feuerwehr) und auch nicht auf trockenen Wiesen oder Feldern (Brandgefahr durch heiße Fahrzeugteile).

Des Weiteren weißt der Landwirtschaftsminister Peter Hauk MDL hin “ Stoppelfelder zur Minderung der Brandgefahr rasch bearbeiten“

Falls Sie einen Flächen- oder Waldbrand entdecken, informieren Sie bitte umgehend die Leitstelle über den Notruf 112 und bleiben Sie vor Ort, um die Feuerwehr einzuweisen.

Feuerwehr Dettingen führt Flächenbrandübung durch


Anlässlich einer Gesamtprobe wurde das gerade sehr aktuelle Thema Flächenbrand thematisiert und geübt. Durch die große Trockenheit kommt es zu vielen Flächen und Waldbränden.

Nach einer Einweisung durch den Kommandanten der Feuerwehr Dettingen in die Taktik und Vorgehensweise bei einem solchen Brand, ging es auf ein abgemähtes Kornfeld, auf welchem ein brennendes Landwirtschaftliches Zugfahrzeug simuliert wurde.

Nach der Brandbekämpfung durch 2 Feuerwehrmännern unter Umluft unabhängigen Atemschutz. Wurde durch die Übungsvorbereiter eine Ausbreitung zu einem Flächenbrand mit einem Warnband dargestellt.  

So gleich wurde der Flächenbrand über die Flanken rechts und links durch Löschmaßnahmen eingedämmt. Bei solchen Bränden kann das Feuer nur eingegrenzt werden, da es ein enormer Abbrand Geschwindigkeit hat. Man(n) läuft dem Feuer im wahrsten Sinne des Wortes hinterher.

Die Wasserversorgung wurde über einen Saugschacht sichergestellt. Hier bekam die Dettinger Wehr Unterstützung durch die Feuerwehr Spindelwag.

Desweiten wurde ein provisorisches Wasserbassin aus Leitern und Folien errichtet, in welches die Wasserzubringerfahrzeuge (Tanklöschfahrzeug) ihre Wassermengen abladen konnten.

Die Straße wurde durch die Gefahr des Feuerüberschlages und Rauchentwicklung gesperrt.

Auch alternative Löschmethoden zur Eingrenzung wie das pflügen von Schneisen oder grubbern kamen zum Einsatz und wurde angewendet.

Am Ende der Übung wurde die Notwendigkeit erkannt, und Verbesserungsvorschläge für den Einsatz in Form einer Standard Einsatzregel erstellt.


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Zwei Gruppen der Feuerwehr Dettingen erlangen Leistungsabzeichen in Bronze

 

Am Samstag 29.06.2018 haben sich 2 Gruppen der Feuerwehr Dettingen, mit 4 Feuerwehrangehörigen der Feuerwehr Erolzheim und einem der Feuerwehr Erlenmoos den Schiedsrichtern gestellt und das bronzene Leistungsabzeichen mit Bravour bestanden. Beim Leistungsabzeichen dieser Stufe muss die Gruppe einen Löschangriff mit Menschenrettung über eine Steckleiter in max. 7 Minuten und mit max. 30 Fehlerpunkten durchführen. Unterstützt von einigen Dettinger Fans wurden diese Vorgaben bestens erfüllt und so konnte aus den Händen von Kreisbrandmeister Peter Frei das Abzeichen entgegengenommen werden. Ein großer Dank gebührt den Gruppenführern Christian Geist und Thomas Spieler für die hervorragende Vorbereitung. Allen Teilnehmern nochmals Herzlichen Glückwunsch.


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Dorfputzete 2018 ein voller Erfolg

  

Die zum vierten Mal von der Gemeinde Dettingen/Iller ausgeschriebene Sammelaktion war ein voller Erfolg. Es beteiligten sich örtliche Vereine und Organisationen auch 6 Flüchtlinge waren gekommen um mitzuhelfen. Insgesamt waren es fast 70 engagierte Bürger, darunter sehr viele Kinder.

Nach einer Einweisung durch die Organisatoren der Feuerwehr, welche auch die Aktion koordinierten, ging es mit Eimern und Müllsäcken bewaffnet los und es kamen fast 50 prall gefüllte Müllsäcke zusammen. So wurden die Straßenränder im Gewerbegebiet und auf den Orts-Verbindungsstraßen, um die öffentlichen Gebäuden, Bushaltesstellen und sogar der Dorfbach von Unrat befreit.

Manch einer staunte nicht schlecht, als Exemplare wie Autoreifen oder Berge von Holz und Glas sowie Schrott zusammen kamen. Sogar eine größere Menge an vergammeltem Grillfleisch wurde gefunden. Die Helfer waren teilweise richtig entrüstet, was und in welchem Umfang in unserer schönen Natur entsorgt wurde.

Stellv. Bürgermeister Reinhold Schneider bedankte sich im Namen der Gemeinde bei den vielen Helfern für Ihr Engagement. Die Gemeinde Dettingen/Iller spendierte nach getaner Arbeit eine Brotzeit für die engagierten Bürger. 

Hauptübung 2018 am Haus St.Franziskus

 

 


Schauplatz der Hauptübung der Feuerwehr Dettingen war dieses Jahr das kath. Gemeindehaus St. Franziskus in Dettingen . Vor Ort war auch Bürgermeister Alois Ruf, der sich ein Bild vom Leistungsstand der Feuerwehr machte. Im Nachhinein bezeichneten Bürgermeister Ruf und Kommandant Steinhauser die Übung als sehr gelungen.

Kommandant Leo Steinhauser kommentierte die Übung, und konnte neben Bürgermeister Ruf und einigen Gemeinderäten auch Pfarrer Roj und den 2.Vorsitzenden des Kirchengemeinderat Hermann Sproll und einige  Kirchengemeinderäte begrüßen.

Folgendes Szenario wurde vorbereitet: Im großen Saal des Haus St. Franziskus kam es zu einem Brand, welcher dazu führt, dass der große Saal vollständig verraucht wurde. Aus der Alarmmeldung war eine größere Anzahl an Jugendlichen ersichtlich, die sich wegen einer Ministrantenfreizeit im Saal aufhielten. 6 Ministranten konnten sich selber retten 2 wurde noch vermisst.

Die Feuerwehr Dettingen fuhr die Einsatzstelle mit Sondersignal an. Nach Erkundung durch den Einsatzleiter Christian Rock wurde die Menschenrettung unter Atemschutz eingeleitet. Die geretteten Kinder wurden betreut. Insgesamt waren 2 Trupps unter Atemschutz  im Einsatz. Parallel zur Menschenrettung wurde ein zweites Rohr zur Brandbekämpfung vorgenommen. Zur Entrauchung kam ein Drucklüfter zum Einsatz. Die Wasserversorgung wurde über das Hydrantennetz sichergestellt. Das Gebäude wurde freigemessen, um sicherzustellen das es frei von Brandgasen ist.

Die Feuerwehr Dettingen bedankt sich recht herzlich bei allen Zuschauern, Teilnehmern und der Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt Dettingen.

Feuerwehr Dettingen rückt 36-mal aus

  

Leo Steinhauser konnte bei der Jahreshauptversammlung Bürgermeister Alois Ruf sowie die Mitglieder der Feuerwehr Dettingen begrüßen.

Kommandant Steinhauser ging in seinem Bericht auf das Einsatzaufkommen und die Tagesalarmverfügbarkeit ein. Im Rückblick erwähnte er wichtige Ereignisse aus dem Vergangen Jahr wie: Die Kreisfloriansfeier im Mai. Schriftführer Norbert Damaschke berichtete von 36 Einsätzen und zeigte diese anhand einer Präsentation auf. Kassenverwalter Oliver Huber informierte über die finanzielle Lage der Feuerwehr. Christian Rock Jugendfeuerwehrwart berichtete über die Jugendfeuerwehr welche im Moment aus 19 Jugendlichen besteht. Der Leiter der Altersabteilung Hans Fischer berichtete über kameradschaftliche Aktionen im vergangenen Jahr.

Bürgermeister Ruf dankte in seiner Ansprache der Feuerwehr und seinen Führungskräften für die vielen Aktivitäten und Einsätze im vergangenen Jahr. Er sprach von einer sehr aktiven Wehr.

Hans Bachhofer und Karl Weiß wurden mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre Dienst ausgezeichnet.

Franz Besler, Bernd Lang und Wolfgang Ruf wurden mit dem Feuerwehr Ehrenzeichen in Silber für 25 Jahre ausgezeichnet.

Leo Steinhauser wurde zum Oberbrandmeister und Hans Bachhofer und Karl Weiß zum Oberlöschmeister befördert.

Franz Besler, Thomas Spieler, Bernd Lang und Wolfgang Ruf wurden zum Löschmeister und Felix Schreier, Philipp Kraupner und Christian Föhr zum Oberfeuerwehrmann befördert. Zum Feuerwehrmann wurde Thomas Abrell und Markus Sailer befördert. Philipp Kraupner wurde bei der Wahl zum Ausschussmitglied gewählt. Norbert Damaschke gab nach 15 Jahren als Schriftführer sein Amt ab, als sein Nachfolger wurde Christian Geist gewählt. Kommandant Leo Steinhauser und sein Stellvertreter Daniel Bachhofer wurden in ihren Ämtern bestätigt.

 

 

 

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